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Die Prinzipien des Schwertkampfes – Teil 3

Im dritten Teil unserer Erörterung geht es um drei verschiedene Arten, die Prinzipien des Schwertkampfes zu erlernen. Die „Geschichte von der wundersamen Kunst der Katze“, eine alte Erzählung, die Zen-Meister Ito Tenzaa Chuya zugeschrieben und seit dem 17. Jahrhundert mündlich weitergegeben wird, verdeutlicht diesen Weg, welcher von jedem Schüler auf seine eigene Weise angeeignet werden muss

Schwertaufbau

Das Schwert

An dieser Stelle wollen wir uns mit dem Schwert an sich befassen. Denn auch hier tummelt sich zahlreiche Fachtermini, die regelmäßig im Training zur Anwendung kommen und Anfangs für einige Verwirrung sorgen.

doubleprellhauw

Die Häue

Lieber Leser, nun wirds sehr theoretisch. Ich könnte nun schreiben, man haue dem geneigten Opfer von oben den Schädel ein und hat einen Oberhau vollbracht. Holt man von unten aus, nennt man das Unterhau. Als Hau bezeichnet man letztlich die Bewegung der Schneide von A nach B. Im Idealfall trifft man wahrenddessen auf ein Hindernis und setzt seinem Leben ein Ende. So einfach könnte es sein.

ochs+pflug

Die Huten

Nachfolgend möchte ich für den Einsteiger unter euch die grundlegenden Huten nach Joachim Meyer näher beleuchten. Eine Hut kann man am ehesten mit einer Grundstellung gleichsetzen aus denen die Häue Ihren Anfang nehmen und gleichzeitig der Verteidigung dienen.